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Friedrich Arbeiter

Gebrauchtwagen-Marketing

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Herkömmliche Werbesysteme  / -komponenten

  • Werbung auf innerstädtischen GW-Plätzen ist (abgesehen von der POS-Werbung) meistens schwierig, bzw. eingeschränkt.
  • Häufig werden Gebäudefassaden für Werbe- Beschriftung / -logos usw. genutzt. Das kann eine positive Lösung sein um Händler, Fabrikat, Produkte usw. zu bewerben.

Aktionen zu Anforderungen des Bestandes, des Marktes mit hervorgehobenen, zeitlich begrenzten Angeboten usw. sind jedoch meistens nicht möglich, nicht darstellbar – ein erheblicher Nachteil.

  • Daher werden für hervorzuhebende Angebote nach wie vor Werbetafeln benutzt, siehe Volvo-Selekt Premium Gebrauchtwagen und BMW-Premium Selection usw. Aber auch diese Tafeln sind nicht flexibel und können vom Kunden i.d.R. erst aufgefasst werden, wenn er direkt davor steht.
AH Hentschel, Hildesheim
  • Die Slogans beider Premium-Hinweistafeln sind sehr ähnlich. Die Erfahrungen in der Praxis sind eher negativ. Es ist ein alter Hut, dass Kunden hervorgehobene Premium-GW häufig mit „teuer/ aufwändig / teure Ausstattung“ usw. gleichsetzen. D.h., auf solchen Flächen werden ggf. Langsteher gezüchtet!
Positiv an derartigen Tafeln ist, das sie meist nicht beachtet werden.
  • Auch die Visualisierung von Werbeaussagen über etwas weitere
    Entfernungen ist oft schwierig, z. B. wegen baulicher Einschränkungen.

Eine häufig praktizierte Lösung sind (zwischen Masten installierte) Attiken. Die Fläche einer GW- Präsentation wird        dabei oft teilweise
oder vollständig umrandet. Am besten macht sich das noch, wenn man solche
Attiken an der rückwärtigen Grund- stücksgrenze installieren kann.

Vorn installierte Attiken, z.B. an einer
frequentierten Straße, wirken dagegen altbacken, da nicht mehr zeitgemäß. Viele
andere Firmen werben genauso, weshalb vor allem der Wiedererkennungswert
niedrig ist. Außerdem sind auch diese Systeme nicht flexibel.

  • Bei den SG-Flächen ist die Situation noch schwieriger, da sich die einzelnen Flächen und Fassaden unterschiedlich darstellen: (Freifläche A am Mailänder Eck und für den Kunden unübersichtliche Innenhof- Flächen).
 

Es musste daher eine Lösung gefunden werden, die

a) ein modernes Werbemanagement zulässt sowie

b) eine gemeinsame, einheitliche Präsentation auf den vier großen Stellflächen ermöglicht.

Zudem sollten c) die Werbeelemente möglichst kostengünstig realisierbar sein.

Als Problemlösung wurden Werbeportale, bestehend aus Gittertraversen, entworfen. 

Zehn entscheidende Vorteile der Werbeportale:

  1. Werbeportale aus Gittertraversen sind kosten- günstig. Bei einem Querschnitt von 20 auf 20 cm liegt der Preis bei ca. 200 € pro laufendem Meter.  Je nach Menge werden Nachlässe möglich sein. Außerdem gibt es diese Traversen auch vielfach gebraucht auf dem Markt zu kaufen.
  2. Gittertraversen sind nahezu transparent, d.h. sie stören die Sicht auf dahinter befindliche Fahrzeugangebote, Werbetafeln, usw.      nur wenig.
  3. Gittertraversen können in vielen Formen und variabler Höhe zu Portalen zusammengebaut  werden.